Anästhesiemethoden

Der Begriff Narkose (griech. „narkōtikós“ und „nárkē“: „betäuben“, „Schläfrigkeit“), synonym verwendet für Allgemeinanästhesie, beschreibt eine Form der Anästhesie.

Während bei einer Regional- oder Lokalanästhesie lediglich Teile des Körpers betäubt werden, schaltet die Narkose das Bewussstsein und Schmerzempfinden im gesamten Körper aus. Die dafür notwendigen Medikamente können dem Patienten über die Atmung zugeführt (Inhalationsanästhesie) oder als Spritze verabreicht werden (intravenöse Anästhesie).

Die Wahl der Anästhesiemethode trifft der Anästhesist auf Basis eines ausführlichen Gespräches, das im OP-Zentrum Leipzig mindestens 24h vor der Operation stattfindet. Dafür werden vorangegangene Untersuchungen und Befunde herangezogen, und in Abstimmung mit den involvierten Fachärzten wird anschließend ein individueller Behandlungsplan für jeden Patienten erstellt. Der Anästhesist überwacht und behandelt auch während und kurz nach der Operation den Patienten.

Dank moderner und besser steuerbarer Narkosemedikamente sowie bester technischer Möglichkeiten zur Überwachung des Patienten bietet die Narkose heute ein sehr hohes Maß an Sicherheit.